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Fast
fertig: Der Eierbohrer!
Man
kennt das Problem: Sticht man mit dem Eier-Pick zu tief, wird die empfindliche
Membrane im Inneren beschädigt und während des Kochens wird flüssiges
Eiweiß herausgedrückt. Somit gehen wertvolle Nahrungsmittel für die
menschliche Ernährung verloren. Drückt man hingegen nicht richtig und es
entsteht nicht die gewünschte kleine Krateröffnung in der Kalkschale, platzt
das Ei während des Kochens auf. Der Rest "siehe oben". Ganz
schlimm wird es, wenn sich der Familienvater dieses Problems annimmt. Als
geschickter Heimwerker prüft er zunächst die Spitze des Eier-Picks auf
Schärfe, und schon ist das Unglück vorprogrammiert. Verletzung,
Blutvergiftung, Intensivstation, Pflegefall. Die Mutter muß auf den Strich
gehen, die Kinder kommen ins Heim, die Familie zerrissen. Alle
diese Probleme werden mit der Eierbohrmaschine restlos behoben. Der
Bohranschlag läßt sich präzise einstellen, nach Güteklasse A, B oder C.
Statt eines Bohrers wird ein Hartmetall-Fräsbohrer verwandt. Dieser gestattet
Eierbohrungen von bis zu einigen hunderttausend Stück, reicht also für eine
Familie normalerweise einige Monate. Die
Detailzeichnung und Bauanleitung gibt's demnächst hier. |