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Funk-Briefkasten Das erspart einem das Nachschauen im Briefkasten und signalisiert zugleich hörbar, wenn etwas eingeworfen wird. Der Sender arbeitet ohne zusätzliche Antenne und der Empfänger sitzt innen in einer Steckdose. Der Empfänger gibt akustisches Signal und speichert zugleich die LED-Anzeige, bis sie per Knopfdruck gelöscht wird. In der Haustür-Klingelanlage ist ein weiterer Sender eingebaut, der das gleiche bewirkt.
Der Funk-Briefkasten
Zunächst ein normaler Briefkasten.
von Innen
Unten hinter dem verzinkten Blech sitzt die Elektronik mit Sender. Oben im Einwurf sitzt ein Reedkontakt mit Magnet.
der Empfänger
Ein Billigempfänger aus dem Conrad-Programm. Hier wurde nachträglich ein Vierfach-Flip-Flop eingebaut, welches die Anzeige dauerhaft speichert, bis der schwarze Reset-Knopf gedrückt wird. Belegt sind nur zwei der vier Kanäle. Briefkasten und Türklingel. Letzteres ist auch ganz praktisch. Man sieht "ob jemand da war".
und zum Mitnehmen im Haus noch ein tragbarer Empfänger zusätzlich
Schaltung für den Impulsgeber zum Sender
So könnte man z.B. den Sender im Briefkasten oder in der Haustürklingelanlage ansteuern. Da es praktisch keinen nennenswerten Ruhestrom gibt, hält eine 9 V Alkaline Blockbatterie mehrere Jahre. Dieser "Impulsgeber" beschränkt den Einschaltmodus auf 2 Sekunden. Danach fließt auch bei dauerhaft geöffneter Einwurfklappe (durch eingesteckte Zeitschriften z.B.) kein Dauerstrom.
© September/2003 by HANS-DIETER TEUTEBERG • hans-dieter.teuteberg@t-online.de Illustrationen
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